Fördern
Finanzielle Beiträge können konkrete Arbeitsschritte ermöglichen. Träger und Verwendungszweck werden vor einer Zahlung geklärt.
Gaffelschoner · Borhaug, Norwegen · 1920
Erhalten statt ersetzen.
Das Projekt entdeckenWorum es geht
Gebaut für die See und über ein Jahrhundert erhalten, trägt sie die Spuren vieler Hände und Fahrten. Unser Ziel ist ihre langfristige Sicherung – fachlich fundiert, transparent und Schritt für Schritt.
VESTBY · das Schiff entdecken
Das Schiff und die Menschen dahinter bleiben der Mittelpunkt – auch nach dem jetzigen Refit.
Video
Ein Blick auf das Schiff und die Menschen, die sich für seinen Erhalt einsetzen.
Originalton Englisch; deutsche Untertitel zuschaltbar.
Die gesprochenen technischen Angaben beschreiben den Stand dieser Aufnahme und werden anhand der Schiffsunterlagen weiter überprüft. Colin Archer bezeichnet hier die Bauart; als Schiffbauer ist Julius Tjørve belegt.
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Seit 1920
Die VESTBY wurde für Adolf B. Olsen von Schiffbauer Julius Tjørve in Borhaug an der norwegischen Lista-Küste gebaut. Ende 1919 wurde ihr Kiel gelegt; im Jahr 1920 war sie als hölzerner Frachtschoner für die Fahrt bereit. Es folgten Küstenfracht und Islandfischerei, später umfassende Umbauten.
Die historische Forschung wird fortlaufend ergänzt und mit Quellen dokumentiert. Derzeitige Grundlage: Farsunds Avis, 21. Oktober 1985.
Restaurierung mit Haltung
Die Arbeiten folgen einer klaren Reihenfolge: Sicherheit und Schwimmfähigkeit, Erhalt der hölzernen Substanz, anschließend Deck, Rigg, Technik und Ausbau.

Rumpf, Dichtigkeit, Seeventile, Bilge und Sicherheitssysteme sorgfältig prüfen und priorisieren.
Planken, Verbindungen, Kalfaterung und tragende Bereiche fachgerecht instand setzen.
Deck, Rigg und technische Anlagen schrittweise für einen dauerhaften, sicheren Betrieb entwickeln.
Offen dokumentiert
Die VESTBY soll nicht hinter einer Kulisse verschwinden. Wo es sicher und sinnvoll ist, werden Fortschritte, Entscheidungen und handwerkliche Arbeit dokumentiert und vermittelt.
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Teil der Geschichte werden
Finanzielle Beiträge können konkrete Arbeitsschritte ermöglichen. Träger und Verwendungszweck werden vor einer Zahlung geklärt.
Unternehmen und Handwerksbetriebe können mit Material, Leistung oder Know-how unterstützen.
Gesucht werden Menschen mit Zeit, handwerklicher Erfahrung und maritimer Leidenschaft.
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